Arthrose-Kompetenzzentrum

Kostenloses Beratungsangebot bei Arthrose.

Weniger Schmerzen, mehr Lebensqualität – wir helfen Ihnen dabei.
Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung. Die Folge sind oft Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in Knie, Hüfte, Schulter oder Wirbelsäule. Doch nicht immer ist eine Operation notwendig. Es gibt zahlreiche konservative Behandlungsmöglichkeiten, die helfen können, Beschwerden zu lindern und die Mobilität zu erhalten.

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Die besten Therapiemethoden gezielt aufeinander abgestimmt.
Anprobe einer Rückenbandage
Medizinische Trainingstherapie
Arthrose-Kompetenzzentrum

Unsere Angebote.

Für Kunden und Patienten.
Besonders bei schwierigen oder fortgeschrittenen Arthrose-Fällen profitieren Betroffene von unserer interdisziplinären Zusammenarbeit. Im Arthrose-Kompetenzzentrum vereinen wir Experten aus verschiedenen Fachbereichen, um individuelle Lösungen zu finden und spürbare Linderung zu verschaffen.

Unsere Leistungen für mehr Bewegung und Lebensqualität:
  • Ganzheitliche Beratung
  • Interdisziplinäre Betreuung
  • Physio- und Ergotherapie
  • Ernährungsberatung
  • Arbeitsplatzanalysen
  • Gang- und Bewegungsanalyse
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Medical Fitness
  • Gesundheitskurse
  • Individuelle Hilfsmittel: Einlagen, Bandagen und Orthesen
Sportübung mit Patientin
Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen, auch bei komplexen Fällen.
Beratung Patientin
Arthrose-Kompetenzzentrum

Unsere Fallmanagerin.

Ihre zentrale Anlaufstelle.
Bei unserer Fallmanagerin Heike Gaiser laufen die Fäden zusammen. Viele Arthrose-Patienten wissen nicht, welche Behandlungen und Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen oder welche Maßnahmen sinnvoll sind. Genau hier setzt unser individuelles Fallmanagement an: In einer kostenlosen Beratung zeigt Heike Gaiser Lösungen auf und entwickelt maßgeschneiderte Empfehlungen.

Wie unterstützt unsere Fallmanagerin?
  • Persönliche Beratung und individuelle Behandlungspläne:
    Die besten Therapieoptionen gezielt aufeinander abstimmen.
  • Ärztliche Abstimmung:
    Auf Wunsch enge Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt.
  • Interdisziplinäre Koordination:
    Alle Maßnahmen optimal vernetzen und begleiten.
Fallmanagerin in der Beratung
Wir vereinen Experten verschiedener Disziplinen unter einem Dach.
Arthrose-Kompetenzzentrum

Das ORTEMA Arthrose-Konzept

Wir setzen auf ein ganzheitliches, interdisziplinäres Konzept zur Behandlung von Arthrose.
Wir nehmen uns Zeit für Sie und entwickeln ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Therapieangebot. Unser Ziel ist es, Arthrose-Schmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden und weitere komplexe Krankheitsbilder bestmöglich zu lindern. Dabei koordinieren wir für Sie die enge Zusammenarbeit unserer Spezialistinnen und Spezialisten aus der Orthopädie-Technik, Physiotherapie, Ergotherapie, Sporttherapie und Rehabilitationsmedizin.

Wir beraten Sie am liebsten persönlich – nehmen Sie jetzt Kontakt auf!

Wissenswertes über
Arthrose.
Patient Übung Ellebogen
Arthrose-Kompetenzzentrum

Was ist Arthrose?

Wenn der Gelenkknorpel vorzeitig verschleißt.
Durch eine Abnahme der Knorpelmasse an den gelenkbildenden Flächen zwischen zwei oder mehreren Knochen kommt es nach und nach zu Funktionseinschränkungen des betroffenen Gelenks. Zu den typischen Anzeichen zählen belastungsabhängige Schmerzen, Bewegungseinschränkung sowie eine Schwellneigung des Gelenks.

Arten der Arthrose
Grundsätzlich werden zwei Formen der Arthrose unterschieden. Die primäre Arthrose bezeichnet einen altersbedingten Verschleiß ohne spezifische Ursache. Bei der zweiten Form handelt es sich um eine posttraumatische Arthrose, die nach einer Verletzung auftritt. Die häufigste Ursache hierfür sind Sportverletzungen. Besonders häufig ist das Kniegelenk betroffen. Nach Kreuzbandverletzungen fehlt dem Kniegelenk die notwendige Stabilität und Führung. Bleibt die Verletzung unbehandelt, führt diese Instabilität zu einer deutlich erhöhten Belastung der Knorpelschicht. Die Gonarthrose, die Arthrose des Kniegelenks, ist die Folge. Auch Meniskusverletzungen können zu einem erhöhten Arthroserisiko führen. Weiterhin kann bei einem Trauma auch der Knorpel direkt verletzt werden. Ist diese Verletzung großflächig und in einer der Hauptbelastungszonen der Gelenkfläche, ist das Risiko der Arthrose ebenfalls sehr hoch.
Übung mit Patientin
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Was kann ich selber tun?

Bewegung ist ein wahres Wunderwerk der Natur: Im Zusammenspiel mit Muskeln, Sehnen und Bändern ermöglichen Gelenke dem Menschen die Mobilität. Bleiben die Gelenke „gut geschmiert“, kann sich der Mensch bis ins hohe Alter schmerzfrei bewegen. Die Realität sieht häufig anders aus: Über 60 Prozent der älteren Bevölkerung Deutschlands sind von Arthrose betroffen, bei den über 65-Jährigen sind es sogar mehr als 90 Prozent. Die gute Nachricht: Durch regelmäßiges, geführtes Training lassen sich die Gelenke schützen. Selbst bei vorgeschädigten Gelenken kann den Betroffenen durch richtig dosiertes Training und den Einsatz orthopädischer Hilfsmittel gezielt geholfen werden.

Jeder Mensch hat 212 Gelenke, die Knochen miteinander verbinden. Dazu zählen unter anderem 48 relativ kleine Gelenke der Wirbelsäule und die viele Gelenke in den Händen und Füßen. Es gibt einfachere Gelenke wie den Ellenbogen, die wie Scharniere keine Seitwärtsbewegungen gestatten. Das Kugelgelenk der Schulter dagegen ist beweglich wie kein anderes und erlaubt große Bewegungen in verschiedene Richtungen. Deshalb ist hier eine gute muskuläre Sicherung notwendig. Auch das Hüftgelenk ist ein Kugelgelenk. Im Vergleich zur Schulter wird es jedoch wesentlich stärker durch die Gelenkspfanne geführt und hat dadurch einen geringeren Bewegungsumfang.

Das größte Gelenk des Körpers ist das Kniegelenk. Muskeln, Sehnen, Kreuz- und Seitenbänder arbeiten hier auf besonders komplexe Weise zusammen. Es verfügt sogar über eigene „Stoßdämpfer“, die Menisken, die den Druck im Knie zusätzlich verteilen. Immerhin wird ein Knie im Laufe eines Menschenlebens durchschnittlich 330 Millionen Mal gebeugt. Die hohe Komplexität und Mobilität haben allerdings einen Preis: Das Knie kann anfällig für Verletzungen sein und es reagiert empfindlich auf falsche Belastung oder Überbelastung. Sind die Strukturen erst einmal geschädigt, ist der Keim für die schleichende Gelenkerkrankung Arthrose gelegt. So lassen sich bereits bei knapp einem Viertel der 34-jährigen arthrotische Veränderungen nachweisen.

Hightech-Substanz Knorpel
So unterschiedlich Funktion und Aufgabenbereich unserer über 200 Gelenke sind, der Grundaufbau ist immer gleich. Dort, wo Knochen aufeinandertreffen, entsteht durch die Bewegung Reibung. Das wäre eine äußerst schmerzhafte Angelegenheit, wären die Gelenkflächen nicht mit einer Hightech-Substanz überzogen – dem Knorpel.
Knorpel, bestehend aus Kollagenfasern, überziehen die Knochenenden wie ein Schaumstoffkissen und verteilen Belastungen gleichmäßig im Gelenk. Knorpel enthalten keine Nerven und sind auch nicht durchblutet wie der Knochen. Für ihre „Nahrung“ sorgt die Gelenkflüssigkeit („Synovia“), die das Gelenk zusätzlich schmiert und so eine möglichst reibungslose Bewegung garantiert. Knorpel können Stoßbelastungen von mehreren 100 kg aushalten.
Gerät dieses hochkomplexe System ins Ungleichgewicht, können degenerative Prozesse in Gang gesetzt werden. Am Anfang kann eine einfache Kapselverletzung stehen, die nicht richtig auskuriert wurde.

Diagnose Arthrose
Bis stärkere Schmerzen auftreten, kann es Jahre, manchmal Jahrzehnte dauern. Meist ist es dann zu spät. Der Knorpel ist teilweise oder komplett verschwunden und das Gelenk irreparabel geschädigt. Die Diagnose lautet Arthrose. Je nach Fortschritt der Schädigung bedeutet es oft eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität mit eingeschränkter Mobilität. Greifen weder therapeutische Maßnahmen noch die Unterstützung durch orthopädietechnische Hilfsmittel, muss ein künstliches Gelenk eingesetzt werden.
Arthrose ist zwar die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Aber noch sind die Ursachen, die dazu führen und Knorpel und Knochen zerstören, nicht in allen Einzelheiten erforscht. Im Labor halten die Kollagenfasern des Knorpels mehr als 100 Jahre, trotzdem gehen Gelenke oft vorzeitig kaputt. Es kann eine einzige falsche, ruckartige Bewegung im Alltag sein, die fatale Folgen hat, aber auch ein Kreuzbandriss beim Skifahren, der nicht richtig auskuriert worden ist. Falsche oder zu hohe Belastungen können ebenso der Grund für vorzeitigen Verschleiß sein wie „einfach“ genetische Veranlagung.

Das A und O: Bewegung
Einigkeit herrscht allerdings unter Orthopäden und Wissenschaftlern darüber, dass regelmäßige Bewegung und richtig dosiertes Training das beste Rezept gegen vorzeitige Arthrose sind. Selbst bei vorgeschädigtem Gelenkknorpel lassen sich durch spezifisches Training die Probleme und Schmerzen deutlich minimieren. Kräftige Muskulatur und ein starkes Bindegewebe entlasten die Gelenke deutlich. Hier können auch orthopädische Hilfsmittel wie Bandagen oder Orthesen wertvolle Unterstützung leisten. Bereits die passende Einlage reicht unter Umständen aus, um Haltung und Gangbild nachhaltig zu verbessern.

Regelmäßige Bewegung ist die beste Medizin!


Diese Sportarten und Trainingsformen sind besonders gelenkschonend:

Der Widerstand und der Druck des Wassers kommen beim Aquajogging den Gelenken zugute. Große Belastungen auf Gelenke finden nicht statt. Die Muskulatur wird trainiert, ebenso hat es eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System. Zur Unterstützung kann auch eine Auftriebsweste getragen werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihr persönliches Fitness-Training individuell auf Sie abzustimmen. Wenn Sie etwa Muskelmasse aufbauen und zugleich gelenkschonend trainieren möchten, können Sie gerne Fitness-Training mit Gewichten absolvieren. Jedoch sollte Ihr Training immer von einem Trainer überwacht werden.

Durch die geführte Bewegung beim Radfahren, ohne viel Druck und Stöße auf die Gelenke, ist diese Sportart für Jung und Alt nahezu perfekt. Egal ob im Freien, zu Hause mit dem eigenen Hometrainer oder in einem Fitnessstudio. Zu hohe Belastungen (z. B. bei längeren Steigungen oder Bergetappen) sollten vermieden werden.

Beim Schwimmen kommen keine großen Belastungen auf die Gelenke. Gerade bei Kniearthrose sollte jedoch auf das Brustschwimmen verzichtet werden, da sich der Beinschlag ungünstig auswirken kann. Bei nicht so guten Kraulschwimmern können ein Schwimmbrett oder auch Flossen eine gute Unterstützung bieten.

Hier muss im Gegensatz zum Joggen nur das Ein- bis Eineinhalbfache vom Körpergewicht abgefangen werden, deshalb ist es eine gute Alternative zum gelenkstrapazierenden Joggen. Wichtig sind gute Schuhe mit guten Dämpfungseigenschaften. Bevorzugen Sie beim Gehen weiche Böden, diese schonen Ihre Gelenke mehr als härterer Untergrund. Durch den korrekten Einsatz der Nordic-Walking-Stöcke werden weitere große Muskelgruppen aktiviert und die Gelenke werden viel weniger stark belastet. In einem Kurs erlernen Anfänger die richtige Technik.

Pilates ist durch die langsamen und fließenden Bewegungen eine sehr gut geeignete Sportart, um die Gelenke zu schonen und gleichzeitig die umgebende Muskulatur zu trainieren. Das ganzheitliche Körpertraining wirkt sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus.

Beim Rudern werden die Gelenke ohne Druck- und große Stoßbelastung trainiert. Alle Gelenke werden gleichmäßig durchbewegt, ebenso wird die untere Rückenmuskulatur gestärkt. Dieses Ganzkörpertraining ist für jedes Alter geeignet.

Bei den meisten Yoga-Übungen werden die Gelenke von den sanften Bewegungen aktiviert, aber nicht zu stark belastet. Bei Gelenkschmerzen hilft Yoga, da es die Durchblutung der Gelenke verbessert. Beim Yoga gibt es auch Übungen, die nicht gelenkschonend sind. Diese möglichst vermeiden und/oder im Zweifelsfall lieber unter fachkundiger Leitung an einem Kurs teilnehmen.

Wandern ist gesund und ein sanfter Ausdauersport. Das Wandern übt einen positiven Einfluss auf den gesamten Organismus sowie auf die Gelenke aus. Jedoch sollte auf ein gutes Schuhwerk geachtet werden. Bei starken Gelenkbeschwerden sollten Sie nicht zu viel bergauf und bergab laufen. Lieber flache, lange Strecken bevorzugen. Lassen sich An- bzw. Abstiege nicht vermeiden, sollten Sie unbedingt Nordic-Walking-Stöcke benutzen. Sind Sie in den Bergen, laufen Sie besser bergauf und nutzen bergab den Sessellift oder die Gondel.

Die Gymnastik im Wasser ist nicht ganz so anspruchsvoll wie das Aquajogging. Deshalb ist es vor allem für ältere Personen sehr gut geeignet. Durch den Wasserauftrieb werden die Gelenke weniger stark belastet als bei einer normalen Gymnastik. Bei warmen Wassertemperaturen ist die Bewegung im Wasser sehr angenehm.

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Erfahrungsberichte

Mit kleinen Schritten ans Ziel kommen.“

Iris Kräutl

Iris Kräutl bewegt sich gerne. Wenn da nicht der zehn Jahre alte, nicht operierte Kreuzbandriss wäre. Durch die Schonung des verletzten Kniegelenks machte vor allem die Gegenseite und die damit höhere Belastung Probleme. Um die Muskulatur dauerhaft zu stärken, begann sie zu schwimmen. Aus verschiedenen Gründen ist das Schwimmen ein paar Mal ausgefallen und der Wiedereinstieg wurde immer wieder verschoben. Schließlich kamen nach einer ungeschickten Bewegung beim Aussteigen aus dem Auto die Schmerzen zurück. „Da war mir klar, dass ich wieder etwas machen muss, um mich fit zu halten!“

Dauerhaftes Training ist das A & O

Spontan vereinbarte sie einen Termin mit Heike Gaiser. Unsere Fallmanagerin konnte Iris Kräutl gleich ein paar gute Tipps geben. Aufgrund der akuten Probleme hat sie ihr ein Kinesio-Tape am Knie angelegt, was sofort zu einer Entlastung führte. Darüber hinaus hat Heike Gaiser Krankengymnastik an Geräten (KGG) empfohlen.

„Im Gespräch stellte ich fest, dass Frau Kräutl auf Dauer selbst etwas für ihre Gesundheit tun muss“, so Heike Gaiser, „aber zuvor die Krankengymnastik an Geräten wichtig ist.“

Diese empfohlene Maßnahme besprach Iris Kräutl mit ihrem Hausarzt, der die Vorgehensweise unterstützte und rezeptierte.
Nach mittlerweile mehreren KGG-Terminen fühlt sie sich deutlich wohler und hat weniger Schmerzen. Diese machten ihr zwischenzeitlich auch beim Gehen Probleme. Diese Unsicherheit hat sie überwunden und ist wieder aktiver unterwegs. Nordic Walking und Fahrradfahren sind für ihre geschädigten Gelenke optimal. „Für den Winter muss ich mir allerdings etwas überlegen. Da werde ich sicher nicht mehr radfahren und walken.“

Endlich wieder schmerzfrei!

Nun überlegt Iris Kräutl, sich bei Medical Fitness anzumelden. „Die enge Betreuung hat mir bereits bei der KGG sehr gutgetan.“ Davon ist auch Heike Gaiser überzeugt: „Im Fall von Frau Kräutl kann die Physiotherapie nur der erste Schritt sein.“ Nachdem sie nun schmerzfrei sei, „sollte sie dauerhaft etwas für ihre Gesundheit tun“. Das Training im Medical Fitness ist ideal für sie.

„Geführte Bewegungen beim Gerätetraining, kombiniert mit Koordinationsübungen auf der freien Trainingsfläche bringen sehr gute Ergebnisse,“ betont die erfahrene Physiotherapeutin.

„Rücken, Schulter, Nacken – typisch Büroarbeit.“

Annegret Dolderer

Anfang des Jahres veranstaltete ORTEMA eine Arthrosestudie. Diese sollte zeigen, dass ein spezielles Arthrose-Trainingsprogramm bereits nach sechs Wochen Besserung schaffen und die Gelenkschmerzen deutlich reduzieren kann. Auch Annegret Dolderer nahm an der Studie teil und besuchte verschiedene Kurse. Dabei merkte die Büroangestellte schnell, dass ihr die Bewegung gut tat. Die typischen Schmerzen vom vielen Sitzen und Arbeiten am PC an Rücken, Schulter und Nacken ließen nach. Im Anschluss an die Studie nahm sie das Angebot im Arthrose-Kompetenzzentrum gerne an. 

Aktiver Ausgleich bei langem Sitzen

Heike Gaiser motivierte sie in der Beratung nochmals zu mehr Bewegung und empfahl ihr besonders geeignete Sportarten. Auch Alltags-Tipps kamen bei ihr gut an. „Oft sind es Kleinigkeiten, die sich gut umsetzen lassen und schnell erste Besserungen bringen.“ Ganz besonders gilt das für Personen, die im Büro arbeiten. „Da ist ein aktiver Ausgleich unersetzlich, sonst sind gesundheitliche Probleme am Bewegungsapparat eigentlich vorprogrammiert,“ mahnt die Fallmanagerin.

Motiviert zum Fitness-Training

Aufgrund der Beratung und den guten Erfahrungen während der Studie hat sich die Büroangestellte Dolderer im Medical Fitness angemeldet. Am liebsten trainiert sie mit ihrer Freundin.

„Zusammen macht es einfach mehr Spaß und man motiviert sich gegenseitig!“

Hauptsächlich trainiert sie an den Milongeräten im Zirkel. Zusätzlich absolviert sie Übungen, die gezielt den Problemen an Rücken und Schulter entgegenwirken. Das Training ist ein sehr guter Ausgleich zu ihrer Bürotätigkeit. Und sie sieht schon erste Erfolge. Sie fühlt sich deutlich gestärkt und hat mehr Kraft und Ausdauer.
In Zukunft möchte sie zusätzlich Kurse belegen, die sie aktuell aufgrund ihrer Arbeitszeiten leider nicht machen kann.

„Wenn ich es jetzt noch schaffe, mein Gewicht etwas zu reduzieren, wäre ich glücklich. Mir ist natürlich klar, dass sich jedes Kilo weniger genauso positiv auf mein Wohlbefinden auswirken wird wie das Krafttraining“, ist sich Annegret Dolderer sicher.

Grund genug, motiviert an die Sache ran zu gehen.

Kontakt & Anfahrt

Telefonzeiten


Montag bis Donnerstag: 07:30 Uhr – 17:00 Uhr
Freitag: 07:30 Uhr – 16:00 Uhr
TEL 07145 – 91 53 850
MAIL arthrose.kompetenzzentrum@ortema.de

ORTEMA GmbH 
Arthrose-Kompetenzzentrum

Kurt-Lindemann-Weg 10
71706 Markgröningen 

Öffentliche Verkehrsmittel

Vor der Klinik ist eine Bushaltestelle (Linie 531, 532), von der man direkt zum Bahnhof Asperg, von dort mit der S-Bahn in alle Richtungen des Landkreises Ludwigsburg, nach Stuttgart und in die umliegenden Regionen gelangt.

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